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Stockfotografie: Wie entsteht ein Cover für ein Magazin?

Veröffentlicht am 15. Oktober 2009 in der Kategorie Fotografie

Ich war ganz überrascht über die Reaktionen, als ich mein Bild vom Iphone im Sand veröffentlicht hatte. Natürlich würde ich mein Iphone nie unnötig in Gefahr bringen. Aber wenn man eine Idee für ein Motiv umsetzen möchte, dann muss man halt ab und zu auch ein paar Opfer bringen :-)


Peter Belanger geht da andere Wege um ein Photo von einem Iphone zu erstellen. In folgendem Fast Motion Video bekommt man einen Einblick in seine Arbeit und was alles nötig ist um ein perfektes Foto für ein Coverbild der Zeitschrift Macworld zu kreieren.

Man sieht es ist nicht so einfach mal schnell ein Foto zu machen und gut ist. Da steckt sehr viel Arbeit dahinter, bis man ein perfektes Bild bekommen hat. Aber damit nicht genug, selbst wenn das optimale Bild im Kasten ist, bleibt immer noch viel Nachbearbeitung übrig, bis am Ende das optimale Coverbild entstanden ist, dass wir dann in der Zeitungsauslage zu Gesicht bekommen.

peter-belanger-stockfotografie



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Kommentare (7)


  1. Genau das Thema hat ich heute erst. Da sagte jemand zu mir, ich solle doch meine Digi nehmen und einfach ein paar Bilder machen. Da versuchte ich auch zu erklären das das nicht soooo einfach ist. Es ging dabei auch um Bilder die man in irgendeiner Form veröffentlichen kann/soll/darf^^



  2. mmh, das equipment hätte ich mal für unseren stopmotion clip gebrauchen können (und zu allem übel (aufwand/stress bei der umsetzung) dürfen uns anhören, es wäre doch nur fake, weil es stark nachbearbeitet wurde *grml*)



  3. Der Aufwand ist schon emorm was man für manche Bilder betreiben muss, aber oft lohnt es sich auch.



  4. Hallo Hombertho,

    cooles Video, und ja verdammt viel Arbeit! Sollte man nicht meinen! Nicht das ich so naiv sei, man legt zwei Handys hin und klick! Fertig!

    Aber echt mal schön aufgezeigt!

    Danke!

    Gruß

    Matthias



  5. Hätte nicht gedacht das es so umfangreich ist, aber das Resultat ist sehr gelungen.

    Letzter Artikel von happy-buddha: Ode To Joy


  6. Fantastisch …
    ein wirklich Geniale Film der Zeigt wie aufwendig solsche Aufnahmen sind
    Ich konnte zusehen ( im Internet ) wie entsteht ein Fleyeervon Mercedes und wieviel Arbeit damit verbunden ist um ein Foto zu machen

    Dein Film zeigt das Gleiche und wie es aussieht egal wie Gross das Produkt ist … Arbeit dabei ist immer die Gleiche

    KLASSE



  7. @Markus: Was für ein toller Zufall :-) Ja manche denken einfach nicht daran, dass ein gutes Foto auch viel Arbeit bedeutet und dass es manchmal einfach nur viel Geduld und mehrere Stunden Arbeit braucht.

    @Olli: Ja das Equipment, die sie hier zur Verfügung haben ist nicht schlecht. Das mit dem Fake ist aber nicht sehr nett, nur wiegen der Nachbearbeitung.

    @Andy: Ja das belohnt am Ende. Dazu kommt ja noch, dass die Macher auch ein nettes Sümmchen bekommen :-)

    @Matthias: Ja so leicht ist es nicht. Aber ich habe dennoch gestaunt, dass es auch noch so aufwendig ist und das auch trotz dem langen Shooting auch immer noch so eine lange Nachbearbeitung folgt.

    @Happy-Buddha: Ja es hat mich auch selber überrascht, dass so viele Handgriffe notwendig sind. Das erklärt auch wieso solche Bilder dann auch nicht gerade billig sind.

    @Czoczo: Ja ich denke egal welche Größe, der Aufwand ist immer recht hoch. Aber dafür kommen immer tolle Bilder raus und erfreuen unsere Augen :-)


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