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Jetzt mit eigener Fanseite auf Facebook: Werde Fan von hombertho

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Artikel vom 27. August 2010

Mit Backtype die Twitter und Kommentar Aktivität des eigenen Blog messen

Matthias und Jörg haben von einer Möglichkeit berichtet, wie man Twitter und Kommentar Aktivität der eigenen Seite messen kann. Dazu geht man...

Den eigenen Blog ausmisten und schlechte Beiträge verschwinden lassen

Veröffentlicht am 8. November 2009 in der Kategorie Internet

Der Entschluss steht fest. Man möchte einen Blog eröffnen. Am Anfang ist der Blog noch sehr leer und man schreibt Artikel. Die ersten Artikel sind aber alles andere als besonders gut und werden auch nicht so wirklich gelesen und kommentiert. Aber aller Anfang ist nun mal schwer und man hat auch bei vielen anderen Blogs den Tipp gelesen, dass man bloß nicht aufgeben soll und das Ganze normal ist.


Also schreibt man weiter munter Artikel und tatsächlich steigen langsam aber stetig die Blog-Besucher und die ersten Kommentare werden abgegeben. Je mehr Artikel man schreibt umso länger und besser werden die Blog-Beiträge. Man macht sich so langsam einen Namen und wird immer bekannter. Mit dem Bekanntheitsgrad wächst aber auch der Anspruch an sich selbst und der Leser an den Blog. Das ist ein kontinuierlicher Prozess und so passiert es, dass man selber Artikel, die man vor ein paar Monaten geschrieben hatte einfach nur noch schrecklich findet und sich überlegt, was man nun damit machen soll?

Macbook Tastatur

Schlechte Artikel einfach löschen?

Genau an diesem Punkt bin ich angelangt. Ich habe ja in meiner Sidebar ein Plugin, dass zufällige Artikel anzeigt und oft wird mir ein Artikel angezeigt, den ich schon gar nicht mehr kannte und ich beim Lesen den Kopf schütteln muss.

Wieso?

  • Die Artikel bestehen nur aus wenigen Zeilen und enthalten kaum Informationen
  • Ich hatte über etwas gebloggt, was keinen interessiert
  • Die Zugriffszahlen liegen nach mehreren Monaten immer noch bei einstelligen Werten
  • Videos die eingebunden wurden, sind schon längst auf den Portalen gelöscht worden
  • Der Text strotzt nur so von Fehlern und wurde nicht korrigiert

Für mich gab es da nur eine Lösung. Es musste mal ausgemistet werden. So haben ich in den letzten Tagen über 40 Beiträge gelöscht. Vermissen würde sie eh keiner, weil sie eben so schlecht waren. Bei vielen Artikeln fiel es mir auch leicht. Aber es gab auch Artikel, wo man sich dann doch zweimal überlegt, was damit passieren soll.

Bei diesen Artikel war ich feige und habe sie einfach mal auf Entwurf gesetzt. So kann ich immer noch entscheiden, ob sie endgültig in den Müll landen sollen, oder ob sie es noch Wert sind noch einmal überarbeitet zu werden.

Schlechte Artikel gelöscht und nun?

Was macht man aber jetzt mit den Artikeln, die man für gut befindet und trotzdem kaum gelesen wurden, weil man eben noch so unbekannt war? Einfach so lassen, oder den Artikel noch einmal überarbeiten und so tun, als hätte man ihn noch nie Veröffentlicht :gruebel:

Sozusagen ein remake, eine Version 2.0. Besser, schöner und mit noch mehr Inhalt.

Das wäre sicherlich nicht schlecht, aber anderseits sollte man aber auch zu seinen alten Artikeln stehen. Man sollte Vergangenheit, Vergangenheit sein lassen. Einen alten Artikel neu zu schreiben muss ihn auch nicht unbedingt besser machen. Jeder Blogger kennt ja das Problem, dass man einfach auch Tage hat, wo man keine vernünftigen Artikel hin bekommt und egal wie oft man ihn noch umschreibt, am Ende ist und bleibt er einfach unbrauchbar.

Der Glücksfall – Die Traffic Artikel

Neben schlechten und guten Artikeln schreibt man aber auch so genannte Traffic Artikel. Bei mir ist es meistens nur ein Zufall oder Glücksfall, weil ich nur über Dinge blogge, die mich interessieren. Ich mache keine Analysen über so genannten Nischenthemen, um möglichst viele Besucher bei Google abzugreifen, wie es nur geht. Das sieht man auch an meinen Zugriffszahlen, dass diese stabil steigen und keine größeren Ausreisser drin sind.

Daher verwundert es mich, dass oft Artikel, die einfach mal so schnell geschrieben wurden so großen Zuspruch finden. So ist zum Beispiel der Artikel “Unendlich viele kostenlose Klingeltöne für Iphone und andere Handys” täglich mein Top gelesener Artikel. Der Artikel “Nikon D90 Handbuch online als PDF herunterladen” ist auch überraschend ein Erfolg geworden. Damals konnte ich nur nicht erwarten endlich eine Nikon D90 zu bekommen und hatte darüber den Artikel geschrieben.

Was ich besonders seltsam finde ist, dass auch die “Poppende Affen auf der Motorhaube” so gut besucht ist. Den Artikel zu erstellen hatte mich nicht einmal 15 Minuten gekostet, aber bei Google bin ich unter den ersten Suchergebnissen gelistet.

Solche Artikel sollte man lieber nicht löschen und darf sich freuen, dass sie so gut ankommen. Auch wenn sie nicht zu den eigenen Glanzleistungen zählen. Das stimmt einen zwar auch ein bisschen traurig, wenn dafür Artikel bei dem man sich viel Mühe gemacht hatte kaum gelesen werden. Aber dann darf mach auch nicht vergessen, dass bloggen ein Langzeitprojekt ist und irgendwann machen sich auch diese Artikel bezahlt.

Dazu kommt, dass man mit Traffic Artikel zwar viele einmalige Google Besucher anzieht, aber sicherlich keine Stammleser gewinnt.

Mein Fazit – Blog ausmisten kann nie schaden

Ordnung ist das halbe Leben und das gilt auch beim Blog. Unbedeutende Artikel zu löschen kann befreiend wirken. Allerdings sollte man vorsichtig beim löschen sein. Erwischt man einen Traffic Artikel, dann braucht man sich nicht wundern, wenn auf einmal die Zugriffszahlen einbrechen. Ich habe angefangen diese Artikel aufzuarbeiten und mit Bildern zu verschönern. Bei über 777 Artikeln kann es aber dennoch vorkommen, dass man doch noch so einen fiesen und schlechten Artikel übersieht.

Und machst du mit alten Artikeln in deinem Blog?

Werden Sie einfach gelöscht, wenn sie dir nicht mehr gefallen bzw sich keine Leser finden?

Du hast keinen eigenen Blog, aber du liest gerne andere Blogs?

Wie stehst du zu älteren Artikeln? Schaut ihr euch auch ab und zu die in Blogs an oder interessiert es euch nicht, weil es einfach olle Kamellen sind? Schaut ihr ab und zu mal ins Archiv um nach vergessenen Artikel Perlen zu suchen?



Kommentare über RSS

Kommentare (41)


  1. RT @hombertho Den eigenen Blog ausmisten und schlechte Beiträge verschwinden lassen // hombertho.de http://bit.ly/2fur8p



  2. So etwas habe ich vor einiger Zeit auch einmal gemacht. Die Artikel waren zwar nicht kurz oder wirklich schlecht aber irgendwie passten sie mir nicht mehr so richtig.

    Letzter Artikel von Julia Stern: Schnappe Dir 1 von 1000 FotoCards


  3. Hallo Thomas,

    also ich habe diesen Auswahlvorgang eigentlich immer beim Schreiben der Artikel, aber wenn er dann mal gepostet ist, dann bleibt er auch!

    Gruß

    Matthias



  4. Genau darin sehe ich die Gefahr beim Ausmisten, das eventuell dann einige Links in den Suchmaschienen ins leere gehen. Allerdings hat mich dieser Artikel doch mal nachdenklich gemacht und ich habe mal angefangen ein wenig in den alten Artikel zu stöbern. Dabei sind mir welche aufgefallen, wo verweise drin waren, zu Seiten, die gar nicht mehr existieren. Somit werde ich wohl doch mal ein klein wenig aufräumen.

    Gruß Pe-Su-Ki



  5. Joa, das kann ein Problem sein, aber wie Mac_Beth schon schrieb, sollte der eigentliche Auswahl-Prozess vor dem Veröffentlichen kommen :) (und du kannst strittige Artikel auf Privat setzen oder mit einem Passwort versehen, dann müllen sie nicht die Entwürfe zu).

    Was passiert denn mit deinen Jubiläumsbeiträgen, wenn du Dutzende ältere löschst? Der 1000. ist dann der 980. oder so.

    Letzter Artikel von juliaL49: Blick über den Tellerrand vom 4. July 2010


  6. Ich schau mir durchaus auch ältere Artikel an. Kommt auch oft vor das ich irgendwas suche und durch Google dann einen Blog finde den ich bisher noch nicht kannte. Meist landet der dann auch in meinem Feed Reader. Wenn es allerding gleich mit einem 404er endet, mach ich mir fast nie die Mühe auf eben diesem Blog weiter zu suchen geschweige ihn dann ich Feed Reader zu nehmen. Dieser Gefahr muss man sich auch bewusst sein. Ich hab auch schon erlebt das Artikel sehr schlecht besucht sind und auch bei Google schlecht ranken und dann urplötzlich werden es Traficbringer und sie ranken ganz anders bei Google. Wie das zustande kommt weiß ich allerdings auch nicht so genau :-)

    Letzter Artikel von Markus: Koalition will Hausarztmodell beibehalten


  7. Also ich für meinen Teil lasse auch die “Altlasten” in meinem Blog bestehen. Zwar stimme ich dir zu, dass gerade unter den älteren Artikeln so mancher ist, den man heute vielleicht nicht mehr schreiben würde, aber so zeigen die alten Artikel im Nachhinein doch noch sehr schön die Entwicklung, die zum einen der Blog und zum anderen auch sein Autor im Laufe der Zeit genommen hat ;)

    Was dein Problem angeht, gute alte Artikel noch einmal ins richtige Licht zu rücken: stell sie doch einfach in einem neuen Artikel noch einmal kurz mit entsprechendem Link vor!

    Ich habe das im Mai diesen Jahres im Rahmen einer ausgedachten Aktion “Never forget – meine besten Blog-Artikel” auch gemacht. Ich bin mal so frei und verweise hier einfach mal dreist auf den damaligen Aufruf auf meinem Blog, wenn ich darf?

    Aktion Never forget – meine besten Blogartikel

    Wie du dort sehen kannst, haben sich durchaus einige Leute an der Aktion beteiligt und insgesamt war das Echo auf diese “Zweitverwertung” auch positiv. Schließlich kommen ja im Laufe der Zeit immer mal wieder neue Leser hinzu, die die alten Artikel nur selten lesen.

    Aufgrund des großen damaligen Zuspruchs spiele ich mit dem Gedanken, die Aktion Ende des Jahres vielleicht noch einmal zu wiederholen. Quasi so als Jahresrückblick, so dass Blogger ihre besten / schönsten / erfolgreichsten etc. Blog-Artikel des ablaufenden Jahres dort noch einmal in kompakter Form präsentieren können.



  8. Ich glaube, an dem Punkt bin ich noch nicht angekommen. Also mit dem Ausmisten. Trotzdem würde ich nach heutigen Stand die Artikel drin lassen. Sie gehören (egal wie schlecht ich sie mal finde) irgendwie zu meinem Blog dazu und spiegeln ja auch die Entwicklung des Blogs wieder.

    Ob ich das in Zukunft anders sehe? Ich lass mich überraschen und mache mir da noch keine Gedanken.

    Beste Grüße
    Lasse



  9. Schlechte Beiträge wird jeder Blogger schon geschrieben haben. In der Rückbetrachtung ändert sich ja auch schon mal ein Standpunkt. Jedenfalls ist das bei mir so. Aber löschen würde ich einen Artikel nicht so ohne weiteres. Getan habe ich das aber schon. Allerdings nur aus dem Grund, weil ich (über Nacht) Angst davor bekommen habe, dass ich für diesen Text ziemlichen Ärger kriegen könnte. In der Hinsicht bin ich ja auch ein gebranntes Kind.

    Übrigens habe ich in 2006 ein komplettes Blog mit mehreren Tausend Beiträgen und noch mehr Kommentaren gelöscht. Es ging um eine Abmahnung wg. einer Urheberechtsverletzungen. Ich hatte ein Brötchenfoto von einer Kochbuchseite über Google heruntergeladen und das auf meiner Seite zu einem kurzen Artikel über Brotsorten (darauf hatte die Welt gewartet) veröffentlicht. Alles in allem hat das 3.500 Euro gekostet. Damals wusste ich mir nicht anders zu helfen, als sicherheitshalber alles zu löschen. Das war bitter.

    Ansonsten würde ich, wie gesagt, keinen Artikel löschen, nur weil er mir heute nicht mehr gefällt.

    Letzter Artikel von Horst Schulte: Immer schön auf dem Boden bleiben


  10. wer so eine Funktion hat “letzte Kommentare” kann ja selbst noch mal einen Kommentar zu einem eigenen, guten, zu selten gelesenen Artikel schreiben, sozusagen eine Brücke schlagen…
    Dann kommen nochmals Leser, “sagen” vielleicht was… :cool:

    Löschen find ich doof.

    Letzter Artikel von Miki: Willkommen….


  11. Bisher hatte ich noch keinen Anlass gesehen Beiträge verschwinden zu lassen und würde es glaube ich auch nur aufgrund rechtlicher Probleme in Betracht ziehen.

    Ich hab auch einige Beiträge im Blog die eher eine Gedächtnisstütze für mich sind – und ausser mir wohl niemandem wirklich was bringen – oder einfach nur veraltet, aber was solls und wer weiss, vll. freut sich ja doch irgendwann mal jemand, das ich den Beitrag nicht gelöscht habe ;)



  12. Ich habe im Sommer eine große Aufräumaktion gestartet. Viele Artikel aus der Anfangszeit meines Blogs sind im Nirvana verschwunden weil sie nie gelesen oder kommentiert wurden und mir auch die Thematik nicht mehr in den Kram passte. Andere alte Artikel habe ich zurück in die “Werkstatt” geholt, überarbeitet und dann neu veröffentlicht. Und schon wurden sie beachtet.

    Ich hatte damals auch über meine kleine Aufräumaktion geschrieben in Zusammenhang mit dem Thema Blogger sind Datenmessis (wegen den vielen Artikeln). Daraus habe ich für mich festgehalten dass ich ab jetzt jedes Jahr 1x einen Blogtag machen werde an dem ich mich ausschließlich mit meinem Blog befasse und aufräume.

    Damit alte Artikel doch noch ein wenig Beachtung finden lasse ich jetzt in der Sidebar zufällig Artikel von mir ausgeben. 1x hat es bereits geklappt und ein Leser hat ein altes Schätzchen ausgegraben bei dem auf einmal ganz viele Leute was zu erzählen hatten.

    Ich finde man darf löschen, aber sollte vorsichtig vorgehen und im Zweifelsfalle den Artikel lieber überarbeiten und neu veröffentlichen.

    LG



  13. Ich war ja allein durch den crash und das damit verbundene komplette neu Aufsetzen, inklusive Umzug, meines Blogs “gezwungen” alle Beiträge nochmal anzuschauen und zu entscheiden ob die Beiträge wieder online kommen (puh was ein langer Satz). Da ist so einiges auch rausgeflogen. Allerdings laufen jetzt auch einige Links meiner Beiträge auf anderen Seiten ins Leere. Ist zwar Schade, ließ sich aber nicht vermeiden.

    Naja und die alten Blogbeiträge die ich rausgefiltert habe, die wird auch keiner vermissen, denke ich.

    In diesem Sinne ist es schon mal praktisch alle Jahre mal wieder aufzuräumen. Oder es gleich wie Matthias zu machen, schon beim schreiben zu überlegen ob man den Artikel online stellt oder nicht. Manchmal ist weniger mehr ;-)

    Letzter Artikel von Michael: Museumseisenbahn Hanau – HDR Fotografie


  14. Ich würde gern einen Artikel-nee besser zwei rausschmeissen, weil ich von den Google-Besuchern überhaupt keinen Nutzen habe und sie mich einfach nur nerven. Versteht mich wer? Es besteht der subjektive Eindruck, dass ich andere Besucher mit diesen Artikeln vergraule.

    Letztendlich sag ich mir aber auch-geschrieben ist geschrieben. Das macht mich aus und Punkt. Und so eine Entwicklung zu sehen, macht sicher auch sympathisch und ist vielleicht in ein paar Jahren superwitzig, wenn wir alle die Profi-Blogger sind!!! LG Kaddi



  15. RT @hombertho Den eigenen Blog ausmisten und schlechte Beiträge verschwinden lassen // hombertho.de http://bit.ly/2fur8p



  16. Löschen – nicht wirklich. Was steht bleibt auch stehen. Klar gibt es bessere und schlechtere Beiträge. Doch was als gut oder schlecht eingestuft wird kommt ja immer auf den Leser an. Was dem einen gefällt findet der andere wiederum doof. Vielleicht (oder ganz bestimmt) mag es den einen oder andere Beitrag geben, den man heute so nicht mehr formulieren oder ganz weglassen würde. Doch aus einem Buch reiße ich auch nicht die Seiten raus die mir nicht mehr gefallen – lass sie einfach stehen.

    Letzter Artikel von Thomas: Telekom Hinhaltetaktik


  17. Ich denke mal das ausmisten kann nicht schaden. Auch bei mir nicht. Jedoch möchte ich meine alten Artikel eigentlich auch behalten auch wenn sie wirklich grottenschlecht sind :D Müsste ich mal drüber nachdenken ob ich genauso handel wie du.

    Gruß
    Thomas

    Letzter Artikel von Thomas: POIs und POI Pilot 500


  18. Ohh.. für mich war das mal ein Minefeld.. Ich erwähnte es mal “so nebenbei” in einem Kommentar, und es hagelte Digitale Schelte. Wobei ich es auch mal wieder machen werde :grin:

    Letzter Artikel von happy-buddha: Ode To Joy


  19. Ich bin eher dagegen. Ich habe meinen Blog eigentlich aus mein kleines öffentliches Tagebuch und dort wird ab und zu einfach reingekritzelt ;-)

    Letzter Artikel von Nils: Ninja Cat


  20. Alte Artikel lösche oder ändere ich nur im Ausnahmefall.
    Weil

    - auch die Kommentare gehen mit verloren, was ich gegenüber den Kommentatoren unfair finde
    - ich es aus Dokumentationsgründen besser finde, zu dem Quark, den man mal geschrieben hat, zu stehen, auch wenn man jetzt vielleicht anderer Meinung ist oder dazugelernt hat

    Fehler (Schreibfehler oder inhaltliche Fehler) korrigiere ich natürlich.

    Gruß Michael

    Letzter Artikel von Michael: Wie der Name OMORI entstand


  21. @Julia: Also da würde ich zögern, weil es mir dann leid tut um die ganze Zeit und Arbeit, die man rein gesteckt hat. In solchen Fällen setze ich diese erst einmal auf Entwurf und überlege, was man damit machen könnte. Im Notfall kann man es ja auf einen anderen Blog auslagern

    @Matthias: Am Anfang war mein Auswahlkriterium nicht so hoch und daher habe ich alles möglich Veröffentlicht. Daher kann man da auch schon mal löschen. Alle Artikel, die ich dieses Jahr geschrieben habe bleiben aber ausnahmslos, denn hier habe ich mir schon mehr Arbeit und Mühe gemacht. Es sind zwar weiterhin welche dabei, die nicht so der Burner sind, aber man schreibt halt auch mal schlechte Artikel.

    @Pe-Su-Ki: Zu dem Problem was du schreibst will ich in den nächsten Tagen ein sehr nützliches Plugin vorstellen. Ich habe bei mir ein redirect eingerichtet. D.h gibt es eine Url nicht, dann wirst du auf die Hauptseite weitergeleitet. So löscht dann auch irgendwann Google diese Links und die Leute, die noch auf diese Seiten zugreifen wollten landen so auch nicht im Nichts.

    @JuliaL49: Ich habe im ersten Jahr wirklich schlechte Artikel geschrieben, weil ich das Bloggen noch nicht so ernst genommen hatte. Nicht Umsonst hatte ich nach 1 Jahr nur 30 Feedreader und 30 Leute die meinen Blog besucht hatten. Erst als ich alles viel ernster genommen hatte stiegen die Leser und hatte in einem dreiviertel Jahr 300 Feedreader und 700 Besucher mehr am Tag :-)
    Das mit dem Jubiläumsartikel ist natürlich dann blöd, aber wenn man ehrlich ist, dann zählt da auch keiner mehr nach und selbst wenn die Artikel gelöscht wurden, dann ist es ja immer noch der 500ste oder 1000ste. Also rein rechtlich gesehen :-D
    Artikel mit Passwortschutz finde ich allerdings doof. Entweder will man was veröffentlichen, oder nicht.

    @Markus: Also die Artikel, die ich gelöscht hatte werden sicherlich nie Traffic Artikel :-D Ich habe den Tipp von Crazytoast umgesetzt, dass ich ein redirect habe, wenn es eine Url nicht gibt. So landet der Besucher immer auf der Homepage. Eine ganz witzige Situation ist auch wenn Leute, die meinen Blog kennen und lesen in Google Irgendwas suchen und dann wieder auf meinen Blog stossen und noch nicht wussten, dass ich darüber auch schon geschrieben hatte :-D

    @Sascha: Bei der Never Forget Aktion hatte ich damals ja auch mitgemacht. Das war sicherlich eine gute Möglichkeit, aber manchmal vergisst man ja auch schon selber, was man überhaupt schon alles geschrieben hat. Bei 1000 Artikeln kann das ja auch schnell passieren. Komplett alle alten Artikel würde ich sowieso nie löschen, denn die Entwicklung möchte ich schon sehen. Aber Artikel a la “Es schneit…” und das ganze in einem Zweizeiler, dass braucht ja auch keiner ;-)
    Generell bin ich aber auch dafür, dass man zu seinen alten Artikeln (Sünden) stehen soll :nicken:
    Wäre auf jeden Fall eine coole Sache, wenn du Ende dieses Jahres die Aktion wiederholst. Das würde bestimmt großen Zuspruch finden.

    @Lasse: Ich glaube du änderst deine Meinung noch ;-) Ich finde ein Blog ist wie eine Wohnung und ab und zu muss mal durchgefegt werden, weil sich sonst sehr viel ansammelt. Ab und zu kauft man sich ja auch neue Möbelstücke und dann müssen halt andere raus. Auch wenn daran Erinnerungen hängen. Okay das ist vielleicht eine komische Metapher, aber mir fällt gerade nichts besseres ein ;-)

    @Host: Das ist wirklich bitter und eine böse Geschichte. So etwas kann einem auch schnell die Lust am Bloggen verderben. Ich habe in meinem Fall viele Artikel gelöscht, die nur ein paar Zeilen und ein Video enthielten, dass nicht mehr auf Youtube gehostet wird. Somit war der Beitrag in meinen Augen auch nicht mehr sinnvoll. Generell tendiere ich aber dazu, schlechte Artikel vielleicht einfach noch mal aufzugreifen und das Thema besser auszuarbeiten. Bei mir war es so, dass ich am Anfang das Bloggen nicht allzu ernst genommen hatte und so auch sehr viel privates und unpassendes gebloggt hab. Manchmal ist da Selbstzensur schon angebracht, wo ich vor einem Jahr noch nicht so dran gedacht hab.

    @Miki: Stimmt dieses Plugins um auf alte Artikel zu verweisen sind toll und viele habe ich hier auch im Einsatz. So bin ich erst auf diese komischen Artikel gekommen. Aber glaube mir die hätte keine mehr gelesen, weil es wirklich absoluter Mist war. Das hätte ich auch Twittern können :-D

    @Olli: Wenn es zu rechtlichen Problemen kommen würde, dann sind bei mir Artikel auch schnell weg. Darauf hat glaube ich keiner Lust. Ich werde auf jeden Fall auch Artikel bestehen lassen, die nicht so gut ausgearbeitet wurden und nicht mehr so toll sind. Aber wenn dann nur 160 Zeichen gebloggt wurden und Videos enthalten sind, die es auf Youtube & Co nicht mehr gibt, dann fliegen sie bei mir raus.

    @Piet: Damit stimme ich dir mal wieder 100% zu. Den Artikel mit den Datenmessis kannte ich noch gar nicht. Da habe ich deinen Blog noch nicht gekannt ;-) Aber den werde ich mir auch mal durchlesen.
    Bei mir wird dieAufräumaktion aber nur einmalig sein, denn am Anfang habe ich wirklich üble und uninteressante Artikel geschrieben. Aktuellere werden mindestens einmal am Tag gelesen.

    @Michael: Bei dir war es echt ein harter Weg, denn man sich nicht unbedingt wünscht. Das es nicht mehr so ganz mit der Verlinkung passt habe ich die Woche auch gemerkt, denn ich musste einige Beiträge zu dir neu verlinken :-)

    @Kaddi: Von dem Gesichtspunkt habe ich es noch gar nicht betrachtet. Das stimmt. Persönliche Erfahrungen und Gedanken, die Google Besuchern und unbekannte Personen nicht interessieren gehen somit verloren.
    Hihi die Profiblogger von Morgen ist gut. Mal sehen wie viele in eine paar Jahren dann noch übrig sind ;-)

    @Thomas: Haha, die Idee mit den Seiten raus reißen bei einem Buch, dass einem nicht gefällt ist gut :-) Es wird aber sicherlich die einzige Löschaktion sein, denn ich habe auch viel Zeit in den Artikeln rein gesteckt und das wäre auch schade. Vor allem weil es doch ab und an mal vorkommt, dass man genau mit dem Artikel noch jemanden hilft.

    @Thomas: Ja man ist in einer Zwickmühle, aber teilweise viel es bei mir schon einfach, weil die Posts nicht länger als eine Twitter Nachricht waren ;-)

    @happy-buddha: Oha, da hat wohl schon mal einer gewütet ;-) Wenn ich das so höre, dann bin ich doch lieber vorsichtig :-D

    @Nils: Stimmt für mich ist es auch ein kleines Tagebuch und auch ein Ort, wo ich mal nachschlagen kann, wenn ich Wissen möchte, wie dies oder jenes mal Funktioniert hatte. Aber was nützen Posts wo ein Video drin ist, dass aus rechtlichen Gründen entfernt wurde und dazu noch kein Text bei ist. So etwas muss einfach in den Müll ;-)



  22. @Michael: Also Artikel, die schon Kommentare haben sind absolutes Tabu und das wäre auch sehr unfair. Das waren nur Artikel, die maximal 5 mal in 2 Jahren gelesen wurden und den Umfang einer Twitter Nachricht nicht überschritten hatten. Diese Aktion wird sicherlich auch nur einmalig sein, da ich am Anfang halt einfach das Bloggen nicht so ernst genommen hatte. Mittlerweile gebe ich mir Mühe mit meinen Artikeln. Es kann zwar immer noch passieren, dass sie nicht so gut ankommen, aber sie werden trotzdem bestand haben.



  23. Ich miste nicht aus! Zeugen die Artikel aus den Anfängen doch von meinem Lernprozess und spiegeln ein Stück meines Lebens und Denkens wider. Das finde ich gerade spannend an Weblogs. Oder würdest du auch aus deinem Tagebuch Seiten raus reißen?

    Letzter Artikel von Luigi: Twenty Ten - was bleibt mir anderes übrig


  24. Ich sehe es ganz ähnlich wie Luigi. Mein Blog stellt doch auch eine gewisse persönliche Entwicklung dar. Klar ist manches nicht gut, wenn nicht sogar richtig schlecht. Aber dennoch gehört es doch zu meinem Leben und ich habe mir natürlich, vor der Veröffentlichung überlegt, ob ich das im Web posten sollte.



  25. Ich werde meinen Blog nicht ausmisten. Warum auch?! Diese Artikeln gehören zu mir. Zu meiner Person. Klar, dass man sich mit der Zeit in Sachen “Schreibweise” verändert. Aber gerade diese Entwicklung ist doch spannend. Also ich stehe zu jedem Einzelnen meiner Artikln.
    Wenn man zu viel ausmistet, dann wirkt meines Erachtens der Blog irgendwie “steril” :nicken:

    Letzter Artikel von Nila: Nila hatte Purzeltag!


  26. Gedanken habe ich mir zwar auch schon darüber gemacht, auch wenn mein Blog erst ein halbes Jahr alt ist, aber ich denke, ich werde eher nicht ausmisten.
    Aber was anderes, mit welchem Plugin beobachtest du denn den Traffic und siehst die täglichen Zugriffszahlen auf die einzelnen Artikel?

    Letzter Artikel von stiller: Schwauflauf


  27. Dann müsste ich ja fast alle meine Artikel löschen. :grin:
    Nööö… die bleiben und fertig! Ausmisten finde ich doof!

    Letzter Artikel von Michaela: It’s time to say good bye!


  28. @Luigi: Damit hast du recht. In ein paar Jahren ist man doch dann froh es nicht gelöscht zu haben und liest das ganze vielleicht noch mit einem Schmunzeln ;-)

    @Michaela: Ich sehe schon es machen sich auch viele Gedanken, wenn sie einen Blogpost veröffentlichen. Das war bei mir am Anfang nicht zwangsweise so und daher komme ich nun auch in Versuchung alte Beiträge zu löschen. Jetzt ist es aber anders und ich überlege genau was und ob ich es veröffentliche.

    @Nila: Sterile und beschnittene Blogs will ja keine haben. Da fehlt dann auch irgendwie die Persönlichkeit und auch die Amateurhaftigkeit. Alles was ja einen Blog ausmacht :innocent:

    @Stiller: Einerseits natürlich mit Google Analytics, aber für diese Asuwertung habe ich das Plugin TOP10. Damit siehts du auf einem Blick welche Artikel wie oft gelesen wurden. Das zeigt mir auch in jedem Post die Leser an.

    @Michaele: Oh das wäre aber ein radikaler Blogputz :-D



  29. Es kommt ja auch immer auf das Thema an. Einen Tagebuch Blog beispielsweise muss man nicht ausmisten. Dann geht, wie schon erwähnt, die Persönlichkeit verloren. Auch wenn die meisten Artikel persönliche Geschichten erzählen ist da kein Zwang gegegeben. Zeitlose Inhalte sollte man stehen lassen.

    Anders schaut es aber bei Techblogs und so aus. Garantiert jeder hat auf der Suche nach WordPress Tipps&Kniffen schon Blogs gefunden in denen total veraltete Informationen stehen die vor 2-3 Jahren mal aktuell waren. Ich finde sowas ist Datenmüll und sollte auch irgendwann die verdiente Ruhe im virtuellen Papierkorb finden.



  30. So eine Säuberungsaktion finde ich ganz gut. Und durchaus ist mal der ein oder andere Artikel dabei, den man einfach etwas überarbeitet und neu wieder online setzt. Warum nicht ;-)



  31. Schnüff! :seufz:
    Ich hab ganz andere Probleme. Langsam “ging es los” bei mir, Besucher, Kommentare, hatte nicht als “Blog” angefangen, sondern als normal programmierte Website. Jetzt soll der Umzug zu WordPress kommen und ich bekomme die Daten nich rüber.
    (noch ein wenig hoff…)
    das nenne ich dann aufräumen!!
    (was ich freiwillig nicht machen würde)
    Drückt mir Daumen!
    (Der RSS Feed ändert sich auf jeden Fall, was auch schon megablöd ist).

    Letzter Artikel von Miki: Willkommen….


  32. @Piet: Das schlimme ist leider, dass im Internet viele solcher Digitale Gräber und Müll gibt. Manchmal sucht man was im Netz und am Ende bekommt man für den Begriff nur alten unnützen Müll. Da wünschte ich mir auch, dass viele so denken würden und den Müll einfach wieder aus dem Netz raus werfen.

    @Tanja: Säuberungsaktion ist gut. Bei dem noch einmal online setzen habe ich nur die Bedenken, dass man damit natürlich auch Stammleser mit den ollen Kamellen nervt.

    @Miki: Dann wünsche ich dir viel Erfolg, dass du so viele Daten wie möglich noch retten kannst. Ich muss zugeben auf deiner Seite findet man sich sehr schlecht zurecht, als ich das erst mal drauf war. Aber wenn du ja jetzt auch ein Blogsystem machst, dann wird ja alles besser :-)



  33. Und machst du mit alten Artikeln in deinem Blog?

    Nayo, ich habe noch viele hundert Artikel aus einer Zeit, in welcher sich WordPress in den Windeln suhlte, und ich nehme mir schon ewig vor, Artikel für Artikel, Bild für Bild rüberzukopieren. Aber wie das halt so ist …

    … da ich schon immer in erster Linie für mich schrieb, werde ich mich schön hüten irgendetwas zu löschen. – Ganz im Gegenteil, ich bereue es sogar, damals aus uralten Texten teilweise ganze Passagen zensiert zu haben. Klar tun sich da teilweise echt Abgründe auf, aber hey, willkommen in meinem Leben.

    Letzter Artikel von Lieschen Müller: Saftschorle


  34. ich hab da auch schon immer mal wieder drüber nachgedacht. natürlich gibts so manche artikel, die aus zeitnot eben bei weitem nicht so gut sind wie sie sein sollten. aus der letzten zeit hab ich viele artikel mit quasi keinem text hingeklatscht weil ich die bilder doch gerne posten wollte und die projekte am leben halten, aber keine zeit hatte mir wirklich scön gedanken drüber zu machen und sie mit texten zu versehen. auf der anderen seite sind einige meiner bilder, die ich wirklich gern hab, kaum gekannt, eben weil sie aus den ersten monaten meines bloglebens stammen.

    löschen finde ich immer schwierig, weil sich ein blog ja entwickelt und das eben einfach irgendwie auch dazugehört. wenn der artikel noch aktuell ist und passt finde ich eine 2.0 version aber eventuell auch ganz gut, muss ich offen sagen.

    guter artikel. + !



  35. Ha, ich stehe gerade an der gleichen Schwelle und ich denke schon das ich da den ein oder andere Artikel ins Daten Nirvana schicken werde.

    VG Gerd

    Letzter Artikel von Gerd: Kalendermotiv Juli


  36. Wenn die Artikel wirklich alt sind, und nicht gerade erst aus dem letzten Monat oder so, wird das kein Mensch merken :woot:

    Letzter Artikel von Crazy Girl: Kiwipflanze – unser Kampf mit dem Wetter


  37. @Lieschen Müller: Heute mal mit einem anderen Namen unterwegs ;-) Da bist du ja ganz schön lange im WWW Geschäft, wenn du schon vor WordPress Zeiten schon fleißig geschrieben hattest.
    Persönliche Artikel, wo ich denke, dass sie nicht mehr so wirklich interessant für die Öffentlichkeit sind bzw der auch nichts angehen habe ich auf Entwurf gesetzt. So geht mir nichts verloren. Wenn bei mir gelöscht wird, dann sind es meistens unbedeutende Artikel, die mit der Zeit noch viel unbedeutender geworden sind.
    Echte Abgründe. Das hört sich wirklich düster an, aber hey haben wir nicht alle dunkle Abgründe. Wir waren auch alle mal jünger und haben auch Blödsinn gemacht, den wir heute nicht mehr machen würden. Aber in 5 Jahren denken wir über das heute dann wieder anders :-)

    @Paleica: In den meisten Fällen würde ich auch zur 2.0 Version tendieren. Oft habe ich auch nur ein Bild mit kaum Text veröffentlich, wo man eigentlich mehr dazu schreiben könnte. Aber das Problem bei der 2.0 Version ist halt immer, dass es Leser gibt, die schon damals den Artikel gelesen hatten und dann gelangweilt sind, dass die olle Kamelle wieder aufgewärmt wurde.

    @Gerd: Du siehst die meisten sind gegen löschen und stehen zu ihren Artikel. Ob sie nun schlecht oder übel sind :-D Aber ich nehme mir auch das Recht, den ein oder anderen doch zu löschen. Vor allen Einzeiler mit einem Video, dass es nicht mehr gibt. Viele Artikel sind es nicht, aber was will man sonst noch damit machen.

    @Tanja: Normalerweise liest die tatsächlich keiner mehr, ausser es sind wirklich Traffic Artikel. Aber bei meinem Plugin an der Seite wird halt auch immer ein alter Artikel angezeigt und da sind mir die schon sauer aufgestossen. Was soll den der neue Leser von mir denken, wenn so komische Artikel auch noch groß angekündigt werden. Das schreckt ab und ist nicht gerade sehr förderlich.



  38. ja das stimmt natürlich. mir gehts auch so, wenn ich ganz ganz selten ein foto ein zweites mal poste. aber ich denk mir, dass die leute, die den artikel schonmal gelesen haben, einfach nicht nocheinmal kommentieren (manchmal sogar schon und dann sagen, so sieht das ja ganz anders aus oder sowas). manchmal find ich es einfach zu schade, dass manche dinge so in der versenkung verschwinden.



  39. @Paleica: Ja das diese Artikel einfach so in der Versenkung verschwinden kann man ja zum Glück verhindern. Ich habe an der Seite ja das Plugin “Schon gelesen” und unter den Artikel gibt es auch noch drei ähnliche. Und es klappt auch. Bei dir hat es ja auch geklappt, als du einen alten Artikel von einer Digitalkamera gelesen hattest :-)



  40. das stimmt (= aber ich schätze mal, dass es doch nicht dasselbe ist. und wenn man (so wie ich) eine wordpress version verwendet, die man online verwaltet und nicht mit downgeloadeter software, dann glaub ich geht das mit den plugins gar nicht.



  41. Ich habe da auch ein paar grenzdebile Leichen in meinem Blog, lasse sie aber drin (obwohl ich jedesmal darüber nachdenke, sie zu löschen).

    Warum? Mein Blog ist ursprünglich aus einer persönlichen Not heraus entstanden, anno 2004. Die ganz alten Blogeinträge spiegeln das wider und ich habe immer eine Erinnerung daran, wie es mir damals ging. Mögen vielleicht leicht peinlich sein, aber ich bekenne mich zu ihnen ;-)

    P.S.: wurde wirklich mal Zeit, dass ich mir Deinen tollen Blog anschaue – und den Feed abonniere!


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  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von hombertho, Peter Rademacher erwähnt. Peter Rademacher sagte: RT @hombertho Den eigenen Blog ausmisten und schlechte Beiträge verschwinden lassen // hombertho.de http://bit.ly/2fur8p [...]


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