Twitter nervt dich? Dann hau doch ab!
Du bist von Twitter genervt und bist nicht so wirklich glücklich mit dem Online Dienst? Du möchtest dich darüber beschweren, dass der Server öfters einfach nur mal überlastet ist? Du hast Verbesserungsvorschläge und würdest sie gerne Twitter sagen? Du bist genervt von den ganzen Spam und würdest dir wünschen, dass es endlich bessere Schutzmechanismen dagegen gibt?
Jetzt hat der Pressesprecher Mark Logan von Twitter sich offiziell zu den aktuellen Beschwerden geäussert.
Er meine zu der ganzen Thematik nur so viel:
…..es ist Twitter scheißegal, was du denkst und wenn dich alles nervt, dann verpiss dich doch einfach und gehe uns nicht weiter auf die Nerven. Geh Heim zu Mama und weine dich doch dort aus…..
Das komplette Interview auf englisch gibt es hier:
(Quelle: Comedy.com)
Natürlich ist das ganze Video nur ein fake. Es ist Twitter nicht egal, was die User von ihrem Service halten. Hier geht es immerhin um Millionen. Auch wenn das Unternehmen es noch nicht wirklich geschafft hat ihr Produkt geschickt zu vermarkten und zu verkaufen.
Ich finde Twitter ist ein gute Sache und ein klasse Dienst. Wer möchte kann mir auch gerne auf Twitter folgen, indem er auf der linken Sidebar auf das Twitter Sympol klickt



„Hier geht es immerhin um Millionen.“
Wenn wir die Ausgaben des Unternehmens betrachten sicherlich – wie sieht es aber auf der anderen Seite aus? Kommt da überhaupt irgendwas rein? Wenn ja, wodurch? Also abgesehen von der Wertsteigerung des Markennamens von Tag zu Tag…
@Mike Da hab ich irgendwo mal was drüber gelesen. Genau das ist momentan das größte Problem von Twitter. Irgendwie haben Sie wohl Kohle bis zum Tag X und noch weiß keiner was dann wird. Bisher leben die wohl ausschließlich von Risikokapitalgebern. Um die 50 Millionen Dollar stehen/standen wohl zur Verfügung.
@Markus: Ich persönlich mag ja keine erfolgreichen Firmen ohne Einnahmen – das gleiche war’s ja letztlich mit Youtube, bis sie für eine unglaubliche Summe an Google gefallen sind. Hätte ich das Video mit allerdings früher angeschaut, hätte sich die Frage erübrigt. Ich zitiere mal gerade aus dem tollen Clip:
“[…] You leave and it hurts our revenue stream? Oh that’s right! We don’t have a revenue stream. The homeless guy outside our office makes more money in his little coffeecup every day than we do. And we’re so much better than you, that it doesn’t matter.”
Bisher hat das Internet es noch geschafft, aus allem Geld zu machen. Warum sollte das bei Twitter anders sein…
Oder es fällt eben irgendwann auch an Google. Wobei das vielleicht nicht so toll wäre, die neuesten Entwicklungen mit der Werbung auf YouTube gefallen mir nämlich gar nicht.
:woot:
Haha und ich dachte erst, das ist kein Fake. :D
Ich glaube mit Twitter wird erst Geld verdient, wenn sie es verhökern.Ich habe den ganzen Hype ohnehin nie verstanden. 140 Zeichen sind Kastration. Selbst dieser Kommentar hat schon 195
Gruß
Fulano
Genau meine Meinung! Du findest Twitter blöd? Blogs sind Internetverschutzung? Kein Problem, geh” einfach in ne andere Ecke, das Internet ist groß genug :D
@Mike: Haha das ist gut…Ich mag keine erfolgreichen Firmen ohne Einahmen….Hm also irgendwie scheint Twitter ja noch was zu plannen. Es gab ja schon mehr als genug Kaufangebote und wenn diese ausgeschlagen werden, dann scheint es doch irgendwelche Einnahmen zu geben.
@Markus: Dann bin ich ja mal gespannt, bis Tag X eintritt. Aber ich denke bevor es wirklich so weit kommt, dann verkaufen sie noch an einen der Großen.
@Ruben: Youtube ist wirklich ein Negativbeispiel. Aber Ich denke nicht, dass Twitter im Moment keine Einnahmen generiert. Um die ganze Flut der Nuzer Herr zu werden braucht man schon einiges an Server, Strom und Bandbreiten. Fanktoren die viel Geld kosten und keine Zahlen würde, wenn es nur Ausgaben wären. Die Idee Twitter zum Bezahldienst zu machen wurde aber schnell wieder fallen gelassen und ich denke das würde auch kein Erfolg haben.
@happy-buddha:
@Chriz: Haha ich glaube so arrogant ist kein Pressesprecher
@Fulanos Worte: 140 Zeichen reichen aber manchmal und es hilft einen sich kurz zu fassen. Bei den SMS hat es ja auch geklappt. Aber stimmt schon, dass es oft einfach nur zu wenig sind.
@Gilly: Stimmt das Internet ist groß und es gibt viele Ecken. Aber viele Dinge kann man nicht ignorieren und umgehen. Ich glaube Twitte kann man auch gar nicht ignorieren
Nun ja wenn ich 50 Millionen im Rücken hätte würd ich auch nicht jedes Angebot gleich annehmen.^^
Aber hier mal was zum Thema:
http://www.internetworld.de/Na.....20218.html
Vorallem die weiteren Beiträge dort. Irgendwie scheinen die ständig von irgendweclhen Investoren Geld zu bekommen. Ich leb echt im falschen Land
Im falschen Land? Lass mal überlegen: hättest du Youtube gegründet, würdest du noch einsitzen. Hättest du Twitter gegründet, wärest du pleite. Klingt mehr nach der falschen Welt, als dem falschen Land.
;)
@Mike Ich kann Deine Argumentation zwar nicht ganz nachvollziehen aber gut^^ Mit falschem Land meinte ich ganz einfach, das es bei uns keine bzw. kaum Risikokapitalgeber gibt. Auch bei uns gibt es genug schlaue Köpfe die gute Ideen haben, aber leider hapert es meistens an der Umsetzung da sich keine Geldgeber finden lassen.
Na die „Argumentation“ war zwar nicht wirklich ernst gemeint, aber dennoch eine kleine Erklärung: die sich darbietenden Unterschiede sind eigentlich nicht nur auf zwei verschiedene Länder zurückzuführen, da sie dafür zu groß sind. Zumal die Youtube-Geschichte bei so ziemlich jedem anderen auch in den Staaten ins Auge gegangen wäre… Opt-Out-Verfahren hin oder her.
Das Problem, dass die meisten Risikokapitalgeber im Ausland sitzen, sollte in einer globalisierten Welt wie der unseren keine Rolle spielen – warum sollten diese Investoren nur amerikanische Projekte unterstützen? Wer wo für ihren Profit arbeitet, sollte ja eigentlich egal sein?
@Mike Im Prinzip hast Du Recht, aber ich denke trotz Globalisierung ist es nicht so einfach. Ich glaube nicht (übertrieben gesagt) das hier ein Projekt das 2 Freunde in Ihrer Garage betreiben einen Kapitalgeber findet. In Deutschland muss man sich den Geldgeber doch meistens selber suchen, in Amerika suchen die Geldgeber oftmals selber nach irgendwelchen Projekten und bieten sich an. Das die dann in Deutschland fündig werden glaub ich kaum. Klar wenn diese mal auf einen aufmerksam gemacht werden, hat man evtl. Glück aber eben daran haperts meistens.